Gemälde

Erst unser Gehirn baut die von der Netzhaut aufgenommen Signale zu dem zusammen, was wir sehen. Dabei ergänzt unser Gehirn das Bild aus der eigenen Erfahrung und wir wissen aus Erfahrung, wie sich das, was wir sehen, anfühlt und riecht. Dabei ist das wahrnehmen eines jeden individuell. Diese subjektive Perspektive fließt auch in die Kunst mit ein. Für mich wird ein Bild durch den Vorgang des Malprozesses zugleich ästhetisiert und zu einer Aussage abstrahiert.

Fotografien

In meinen Fotografien versuche ich die Zeit sichtbar zu machen. Hinter einem verrosteten Fahrrad sind Erlebnisse von Menschen versteckt, die vielleicht längst vergessen sind. Ich dokumentiere das sichtbarwerden verrinnender Zeit und stelle überlasse es dabei der Imagination eines jeden, was für eine Geschichte hinter dem Bild steckt. Was haben die Arbeiter in der verfallenen Fabrik erlebt? Was bleibt von ihnen?

Serienkonzeptionen

In meinen als Serien angelegten Kunstwerken beschäftige ich mich in mehreren Arbeiten mit einem Thema, um dieses aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten oder die Durchgängigkeit und Vielseitgkeit der Interpretation zu betonen. Diese Serien sind konzeptionell wie ein Werk angelegt, das aus mehreren Teilen besteht.

Gemälde (Auswahl)

2023

2024

2025

2026

Fotografien (Auswahl)

2024

Serienkonzeptionen (Auswahl)

2026

©Liron G. Baum. Alle Rechte vorbehalten.

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